15 April 2012

Die Geschichte des Untergangs der Titanic

lässt auch nach 100 Jahren die Vorstellung der Menschen nicht los, wahrscheinlich weil sie alle Zutaten zu einer richtigen Tragödie hat. Menschliche Hybris und der anschließende Fall machen sich ja immer gut, wenn man nicht selbst beteiligt ist.

Der Großneffe des jungen Funkers, der in Cape Race die SOS-Signale der Titanic auffing, erzählt:



In der Vancouver Sun gibt es einen Artikel zur denkbaren Entwicklung der Gefahren durch Eisberge und der bis heute schwierig gebliebenen Aufgabe, Eisberge in Eisfeldern zu entdecken.

Neben Gefahren "bergen" Eisberge (Ob und wie "bergen" und "Berg" wohl etymologisch zusammenhängen?) aber auch eine unbeschreibliche Schönheit:


"The last signals" (2012) ist ein neuer Film (ca. 45 Min.), der die Rolle der beiden Marconi-Funker auf der Titanic beleuchtet.

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