Am Gull Pond gibt es einen relativ neuen, aber noch nicht in allen Teilen fertiggestellten Spazierweg, den wir nun ab und an gehen.
Auf der Karte sieht man einen Ausschnitt der vielen, vielen Seen, die es hier in der Gegend gibt. Die Seen heißen hier aber meist Teiche (Ponds), auch wenn sie riesig sind.
View Larger Map
Weil mein Objektiv leider wieder in die Reparatur musste, gibt es hier nur zwei Fotos. Die Reparatur war nämlich nicht so erfolgreich, wie erhofft. Ich kann damit keinen Focus mehr einstellen. Auch manual nicht . . . . Aber manchmal, zufällig geht es dann doch. Eine merkwürdige Sache. Ich konnte mich allerding erst Anfang der Woche ausführlich mit der Sache auseinandersetzen, weil ich ja noch eine Hausarbeit beenden musste.
Neben Glasflaschen wachsen auch blütentragende Sträucher entlang des Weges, hier eine Kalmia angustifolia
Am Wochenende gab es auf dem Meer vor dem Fenster eine Menge zu sehen: eine Herde Orcas, Buckelwale und Zwergwale und zwei Weißkopfseeadler. Es brüten etwa 14 Paare entlang der Küste nördlich von Portugal Cove-St. Philip's bis Cape St. Francis (Biscayan Cove).
View Larger Map
Die letzten Tage habe ich damit verbracht, endlich wieder etwas im Garten zu tun. Der war jetzt zwei Sommer lang sträflich vernachlässigt und man sieht es ihm an allen Ecken und Enden an,denn der Giersch ist jetzt hier zu Hause. Überall. Als grüner Teppich. Sonst wächst auf den Hangbeeten fast nichts, bzw. man muss es unter dem Giersch erst einmal entdecken. Da gibt es dann u.a. so Miniatur Nepeta fasseni-Pflanzen zu finden, die ihrem Namen "Six Hills Giant" nun wahrlich keine Ehre machen. Da heißt es noch ein bisschen die Ärmel hochgekrempelt, denn nächste Woche werde ich keine Zeit dazu haben, wir bekommen nämlich Besuch von Kind Nr. 3, das aus Toronto einfliegt. Kind Nr.2 ist schon aus Vancouver hereingeschneit, ganz ohne Schnee, was bei den vergangenen Temperaturen fast verwunderlich ist.


1 comments:
Oooh, alles an einem Wochenende gesehen, unglaublich!
Und Giersch, oje, dem kommt man fast nicht bei, der pflanzt sich ja unterirdisch fort. Als ich im alten Hotelgebäude am wilden Park wohnte, versuchte ich damit zu leben, indem ich ganz junge Blätter in den Salat tat und ihn vor allem als Gemüse dämpfte, doch irgendwann verleidet das...
Kommentar veröffentlichen