13 Juni 2010

BS

Die Praxis der Einleitung von Bergwerkabfällen in natürliche Gewässer in Neufundland ist eine ökologische Sünde die ignoriert wird.

Hier ein Exzerpt eines Leserbriefes von Gerry O'Connell, executive director, NL Chamber of Mineral Resources in Reaktion auf einen anderen Leserbrief:

"Only after a lengthy and rigorous assessment of all the alternatives did scientists from the federal and provincial governments approve it as the best option available.

The waste residue produced by the hydromet process contains sulphur, which requires that it be stored underwater. Clearly, the safest location for this is in a natural basin but, in our province, natural basins are occupied by ponds."

Es ist nicht auch zufällig die billigste Methode für die Firma, die sich auch in der Vergangenheit an anderen Orten nicht gerade durch ihr Umweltbewusstsein ausgezeichnet hat?

Hier ist der ganze Brief im Telegram mit Leserbriefen, die ich ausnahmsweise für lesbar halte.

3 comments:

Heidi hat gesagt…

Ich weiss nicht, weshalb Schwefel in Wasser gelagert werden "muss". Es tut einfach weh, dass viele Länder, die wirtschaftlich aufholen wollen, wie kleine Kinder darauf bestehen, die Fehler der andern selber machen zu dürfen.

Windrose hat gesagt…

Dass Schwefel in Wasser gelagert werden muss, ist m.E. ein großes Märchen, die die Mehrheit der Bevölkerung in ihren Glaubensschatz der unumstößlichen Wahrheiten übernommen hat. Hier kann man über die Sanierung von Auffangteichen in Chemnitz lesen.

Heidi hat gesagt…

Danke für deinen Hinweis. Genau, die Nachkommen dürfen's ausbaden. Hoffentlich gewinnen Umweltschützer an Einfluss, bevor es in NF so aussieht wie überall...
LgH