Auf dem Weg nach Shoe Cove kamen wie an einem kleinen Wasserfall vorbei, dessen Wasserstrom durch den Wind nach oben geblasen wurde:
Das führte zu sehr lokalisiertem Eisregen:
In Shoe Cove angekommen bot sich ein interessanter Anblick.
Die Gischt war zu Schaum geschlagen worden und lag an manchen Stellen einen halben Meter hoch. Ich hatte alle möglichen Assoziationen: die Gischt hob und senkte sich wie ein atmendes Wesen oder wie blubbernde Lava oder sah aus wie die Oberfläche eines Topfes mit kochendem Pudding.
3 comments:
Aufregende Bilder, Pia!
Stelle mir vor, wie du mit klammen Fingern oder irgendwie mit Handschuhen fotografierst; und wie schützt du die Kamera? Mir gab mal eine nur durch Salzluft den Geist auf. LgH
Ja, klamme Finger, ohne Handschuhe, nasse Kamera. Sie und ich haben es überlebt, aber es besteht für die Kamera eine echte Gefahr bei diesen Aktionen hopps zu gehen, denn sie ist nicht komplett versiegelt. Wir haben Glück gehabt und ich hoffe, dass das auch so bleibt. Salzluft, igitt...
S hat sich jedenfalls gelohnt ;o)
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